Einfach mal floßlassen

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Siggi
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Floß Ahoi! Viele Jahre bin ich regelmäßig mit den besten Kumpels nach Brandenburg gefahren, um dort ein paar Tage in der atemberaubend schönen Seenlandschaft unterwegs zu sein. Wir mieteten uns Hausflöße und tauchten ab in die Natur. Die Ruhe, Einsamkeit und der einmalige Spirit, auf dem Wasser seine Zeit zu verbringen hatte mich so sehr gepackt, dass ich mein eigenes Floß haben wollte. Ohne größere Planungen startete ich im Sommer ’19 mein Floßprojekt nach dem DIY-Prinzip. 

Hindernisse und Rückschläge gehören dazu, genauso wie Nägel, Schrauben, ein Akkubohrer und kleinere Verletzungen. Der Bau dauerte ein gutes Jahr. Nach der Fertigstellung machte ich im Sommer ’20 dann die Überfahrt vom Baugrundstück, wo es auch zu Wasser gelassen wurde rüber zum Segelverein Wümme am Kuhlsiel, meinem neuen Heimathafen. Von dort beginnen meine Floßtouren auf den Nebengewässern der Weser, Wümme und Hamme. Möglichst bei Hochwasser wird die »MS Siggi« mit 10PS vorwärts bewegt. Geschleust allerdings muss bei Niedrigwasser, da sonst die Schleusentore nicht passiert werden können, denn Siggi ist zweisiebzig hoch. 

Sitz- und Schlafplätze, eine Kochniesche und viele Staumöglichkeiten bieten ausreichend Komfort, entspannt und autark dem Alltag zu entfliehen und die Seele baumeln zu lassen – ein Träumchen…

Im selbst gebauten Hausfloß auf der Wümme unterwegs – Fernsehbeitrag Radio Bremen

Fernsehbeitrag: Radio Bremen | Autor: Yannick Lowin
Fotos oben:  Thomas Frank (Alle Rechte vorbehalten)

 

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